Grünes Team für den nächsten Rotenburger Stadtrat steht

Die Rotenburger Grünen haben ihre Liste zur Stadtratswahl am 12. September 2021 mit insgesamt 23 Kandidat*innen aufgestellt. Auf Platz 1 wählte die Versammlung Elisabeth Dembowski, aktuell bereits grüne Fraktionsvorsitzende im Stadtrat. Die Tatsache, dass die Grünen jetzt für Rotenburg neben ihrem ambitionierten Programm auch eine attraktive Stadtratsliste vorlegen können, stimmt sie optimistisch: „Wir wollen Rotenburg bewegen, als Team, mit allen Bürgerinnen und Bürgern zusammen. Dafür haben wir mit unserem Programm und unseren Kandidatinnen und Kandidaten jetzt ein attraktives Angebot für die Rotenburgerinnen und Rotenburger bei der Kommunalwahl im September.“

Auf die weiteren Plätze wählte die Versammlung: 2. Stefan Fuchs, 3. Anke Niemeier, 4. Ekkehard Hoyningen-Huene, 5. Marje Grafe, 6. Joachim Hickisch, 7. Dr. Petra Seling-Biehusen, 8. Frank Grafe, 9. Monika Schaarschmidt, 10. Hartmut Eichhorn, 11. Anita Wolf-Turek, 12. Johannes Engelhardt, 13. Dr. Eva Rothmaler, 14. Lars Fehners, 15. Katharina Valett, 16. Karl-Heinz Voßmeier, 17. Till-Markus Hülsemann, 18. Fabian Kunick, 19. Dr. Matthias Hülsemann, 20. Ingo Lübke, 21. Ulrich Thiart, 22. Dr. Michael Lammertink, 23. Hauke Müller.   

Viele Interessen und Netzwerke der Rotenburger Vereine, Wirtschaft und Bürgerinnen und Bürger werden durch diese Kandidatinnen und Kandidaten mit eingebracht. Dies ist für die politische Mitgestaltung der Rotenburger Grünen aus Sicht von Stefan Fuchs, Sprecher der Rotenburger Grünen, ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg: „Rotenburg steht in den nächsten Jahren vor wichtigen, zukunftsweisenden Weichenstellungen. Damit diese gelingen, brauchen wir zum einen eine aktiver gestaltende Stadtpolitik als in der Vergangenheit. Zum anderen müssen wir aber auch die grundsätzliche Frage beantworten: Was für eine Stadt soll Rotenburg in der Zukunft sein? Wir haben uns dazu klar positioniert. Während andere die bisherige Entwicklung als ‚marktgerechte Stadt‘ weiter vorantreiben wollen, ist unser Ziel, im Interesse des Allgemeinwohls eine liebenswerte und enkeltaugliche Stadt zu gestalten.“ 

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